Hier werden Missstände beschrieben, die demnächst durch einen Konsens im FahrRat Tempelhof Schöneberg behoben werden müssen.
Hinweise darauf findet man über Twitter. Auf einigen Seiten kann man eigene Eingaben machen, z.B. auf Feedback
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Freitag, 28. Februar 2014

Nebenroutenkonzept

Am 27.2.14 hat der FahrRat TS das Nebenroutenkonzept für den Bezirk auf den Weg gebracht. Die Nebenroutengruppe hat mit viel ehrenamtlicher Arbeit und der Mitarbeit engagierter Leute des Bezirksamts und der Senatsverwaltung ein Routennetz fertiggestellt. Für jede Route wurden die notwendigen Baumaßnahmen dokumentiert und mit der Verwaltung abgesprochen. Die BVV wird es jetzt begutachten und Gelder bewilligen, um jedes Jahr ein ganzes Stück damit weiterzukommen. Wenn die entsprechenden Ausschüsse die Chance erkennen, können sie den Bezirk über die Schwelle tragen, um fahrrad-freundlich zu werden.


Karte mit freundlicher Genehmigung von Hr. Schütz

Dienstag, 12. März 2013

Rampe am Alfred-Lion-Steg

Über die S-Bahnstrecke nördlich des Südkreuzes ist mit dem Alfred-Lion-Steg eine wichtige Verbindung zwischen den Bezirken Tempelhof und Schöneberg geschaffen worden, die auch überregionale Bedeutung in Form einer geplanten Veloroute hat.
Leider wurden für den Fahrradverkehr Umwege bei der Befahrung am Übergang zur Rampe eingeplant, die im Gegensatz zur Forderung der "zügigen Befahrbarkeit" der Radverkehrsstrategie steht. Fußgänger haben sinnvollerweise gegenüber dem Verkehr der General-Pape-Straße und der Wilhelm-Kabus-Straße Vorrang durch Zebrastreifen. Fahrräder sind jedoch an dieser Stelle schlechter gestellt und sollten nachträglich den gleichen Vorrang erhalten.

Im folgenden wird eine Lösung vorgestellt:

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Innsbrucker Platz

Der Innsbrucker Platz ist als Knotenpunkt für den motorisierten Verkehr und als Schmuckstück für Fußgänger konzipiert worden. Leider sind für den Fahrradverkehr in etlichen Richtungen keine Führungen vorgesehen, obwohl die erste Veloroute Berlins dort mündet. Das hat dazu geführt, dass er ein lokaler Unfallschwerpunkt geworden ist. Besonders die nördliche Ecke muss deshalb neu gestaltet werden. Der FahrRat hat bereits begonnen, neue Radstreifen zu diskutieren:


Samstag, 8. September 2012

Öffnung der Cheruskerstraße

Vor langer Zeit ist das nördliche Ende der Cheruskerstraße für jeglichen Verkehr geschlossen worden. Weil es jedoch eine wichtige Fahrradverbindung ist, hat man Fahrradfahrer bis zu einem Punkt kurz vor der Straße weiterfahren lassen und hat jetzt das Problem, dass die verschiedenen Radverkehrsströme (rote Pfeile) sich nicht mehr lenken lassen. Aus diesem Grunde ist es nötig, sich Rad-Durchfahrten zu überlegen, von denen eine Variation hier dargestellt ist.

Dienstag, 30. August 2011

Benutzungspflicht

Bauliche Radwege dürfen nur in Ausnahmefällen benutzungspflichtig gemacht werden. Dann müssen sie allerdings den Anforderungen genügen, zwischen 1,50 und 2,00 m breit zu sein. Das trifft auf die roten Linien in folgender Karte nicht zu, wie man auf den Fotos sehen kann. Insbesondere widerspricht die Neuanordnung der Benutzungspflicht am Attilaplatz den geltenden Regeln.

Benutzungspflicht auf einer größeren Karte anzeigen

Montag, 8. August 2011

Velo-Nebenrouten

Inzwischen sind einige Trassen verworfen worden, weil sie in engem Abstand parallel zu wichtigeren Routen verlaufen. SenStadt hat ein überarbeitetes Konzept zur Diskussion gestellt. Trotzdem sind einige Zusatzrouten noch im Gespräch.

SenStadt Vorschläge
Als Basis der Diskussion hat SenStadt 10 Routen ausgewählt:
Fett Rot sind die Hauptrouten dargestellt, Dunkel Lila die Fernrouten, der Rest sind Nebenrouten.

SenStadt-Velorouten auf einer größeren Karte anzeigen
Zusatzrouten
Wichtig für den Alltagsverkehr sind weitere Routen

SenStadt-Zusatzrouten auf einer größeren Karte anzeigen

Die Planungsgruppe des FahrRats nimmt Befahrungen vor, um die erforderlichen Baumaßnahmen zu ermitteln.

Freitag, 20. August 2010

Geplante Maßnahmen

Es ist schwierig, den Überblick über die geplanten Baumaßnahmen zu Radverkehrsanlagen zu behalten. Berlin hat jedoch ein Geo-Informationssystem, wo sie aufgeführt werden:


(Ein Klick auf das Bild vergrößert es)